Lernmaterialien für aktivitätsorientierte Budgetierung
Wir haben über die Jahre gemerkt, dass gute Theorie nur mit praktischen Beispielen wirklich sitzt. Deshalb stellen wir unsere Materialien so zusammen, dass sie direkt anwendbar sind – nicht nur zum Lesen, sondern zum Mitmachen und Ausprobieren.
Alles dreht sich um praktische Anwendung
Die aktivitätsorientierte Budgetierung klingt kompliziert, ist aber eigentlich ziemlich logisch. Man schaut sich an, welche Aktivitäten im Unternehmen Kosten verursachen und plant von dort aus. Unsere Materialien zeigen das Schritt für Schritt.
Grundlagen verstehen
Einstiegsmaterialien, die erklären, warum aktivitätsbasierte Planung in bestimmten Branchen besser funktioniert als klassische Methoden. Mit echten Zahlenbeispielen aus der Praxis.
Kostenanalyse durchführen
Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Identifikation von Kostentreibern. Inklusive Checklisten und Fragebögen, die man direkt im eigenen Betrieb einsetzen kann.
Budgetmodelle erstellen
Excel-Vorlagen und Kalkulationstools, die zeigen, wie man Aktivitäten zu Kostenstellen zuordnet. Anpassbar für verschiedene Unternehmensgrößen und Branchen.
Fallstudien analysieren
Dokumentierte Beispiele aus Produktion, Logistik und Dienstleistung. Zeigen, wie andere Unternehmen ihre Budgetierung umgestellt haben und was dabei herauskam.
Implementierung planen
Roadmaps und Projektpläne für die Einführung im eigenen Unternehmen. Mit Zeitangaben, Ressourcenplanung und typischen Stolpersteinen, die man kennen sollte.
Fortschritt messen
Kennzahlen und Dashboards zur Erfolgskontrolle. Damit man sieht, ob die neue Methode wirklich bessere Ergebnisse bringt als die alte.
So arbeitet man sich durch die Materialien
Die meisten fangen mit den Grundlagen an und arbeiten sich dann weiter vor. Manche springen auch direkt zu den Vorlagen, wenn sie schon Vorerfahrung haben. Beide Wege funktionieren.
Einführungskurs absolvieren
Vier Module zu den Grundkonzepten: Was sind Aktivitäten? Wie ermittelt man Kostentreiber? Welche Daten braucht man? Der Kurs dauert etwa drei Stunden und man kann ihn in eigenem Tempo durcharbeiten.
Erste Analysen durchführen
Mit den bereitgestellten Vorlagen eine vereinfachte Aktivitätsanalyse für einen Unternehmensbereich durchführen. Meist nimmt man sich dafür einen überschaubaren Bereich wie die Auftragsabwicklung oder das Lager.
Fallstudien studieren
Drei bis vier ausführliche Beispiele durcharbeiten, die zur eigenen Branche passen. Dabei auf die Herausforderungen achten, die dort beschrieben werden – die tauchen oft auch im eigenen Projekt auf.
Eigenes Modell entwickeln
Jetzt wird's konkret: Die eigenen Geschäftsprozesse abbilden und ein individuelles Budgetmodell aufbauen. Die Vorlagen dienen dabei als Ausgangspunkt, müssen aber ans eigene Unternehmen angepasst werden.
Wer die Materialien erstellt
Unsere Inhalte kommen von Leuten, die das Thema nicht nur aus Lehrbüchern kennen. Sie haben alle selbst in Unternehmen gearbeitet und wissen, wo die praktischen Schwierigkeiten liegen.
Thorben Lindenberg
Finanzanalyst
Hat über acht Jahre in der Automobilzulieferindustrie gearbeitet und dort mehrere Kostenstellen-Umstrukturierungen begleitet. Schreibt die Fallstudien zu Produktionsbetrieben.
Benedikt Falkenhain
Controller
Sein Spezialgebiet sind Dienstleistungsunternehmen, wo die Kostenzuordnung oft komplizierter ist als in der Produktion. Entwickelt die meisten unserer Excel-Vorlagen und Rechenwerkzeuge.
Leopold Grünwald
Wirtschaftsprüfer
Kommt aus der Beratung und hat mit mittelständischen Unternehmen in ganz Deutschland gearbeitet. Sorgt dafür, dass unsere Materialien auch steuerlich und bilanziell sauber sind.
Was in den Lernpaketen drin ist
Wir aktualisieren die Materialien regelmäßig, weil sich auch die Praxis weiterentwickelt. Im Herbst 2025 kommt zum Beispiel ein neues Modul zu digitalen Tools für die Kostenverfolgung.
- PDF-Handbücher mit detaillierten Erklärungen und Diagrammen
- Excel-Vorlagen für verschiedene Branchen und Unternehmensgrößen
- Video-Tutorials, die komplexe Berechnungen Schritt für Schritt zeigen
- Praxisbeispiele mit echten Zahlen aus anonymisierten Projekten
- Checklisten für die Implementierung in verschiedenen Unternehmensbereichen
- Zugang zur Material-Datenbank mit monatlichen Updates